Seniorenfasching in Eisingen - "Ab 70 ist der Teufel los"

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So lautete die Büttenred der Eisingerin Marianne Gill beim Eisinger Seniorenfasching. Und das war er tatsächlich beim bunten Nachmittagsprogramm der beiden Eisinger Seniorengruppen im Nikolaussaal.  Elisabeth Schwarz vom Seniorenkreis 55 plus führte durch das heitere Programm und trat als „Berlinerin“ auf. Und die Familie Gill, die den SeniorenTreff der katholischen Kirche leitet, stieg gleich mehrmals in die Bütt und begeisterte mit viel Witz und Humor ebenso wie die Eheleute Hoffmann und die anderen Akteure aus dem Seniorenteam.

Und so gab es viel zu lachen beim Ehepaar vor dem kaputten Fernseher, beim Friseur, beim Gaskassier, in der Zoohandlung und beim eigens eingeflogenen französischen Maler. Mit Pannen beim Wünscheerfüllen erheiterte Bürgermeisterin Ursula Engert als Waldfee das Publikum.

Höhepunkt der Schunkelrunden waren die Original Eisinger Herzilein-Buben mit Inge Hemmerich und Lydia Niederecker.  Und mitten in den Urwald wurden die Gäste versetzt  bei den rhythmischen Tänzerinnen im Baströckchen aus den Reihen der Senioren. Diese Akrobatik konnte nur noch von der Eisinger Purzelgarde getoppt werden.


Foto: Erich Gill

   
   
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